Über den FIS-Monitor

Für die FIS-Landkarten und die Übersichtsdarstellungen sowie Statistiken werden institutionelle Datenbank- und Informationssysteme auf Ebene der Gesamtorganisation (Hochschule, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Ressort- und Landesforschungseinrichtungen) oder als Verbundlösung mehrerer Einrichtungen erfasst, die eine strukturierte Sammlung, Verarbeitung und Darstellung von Forschungsinformationen (d. h. Metadaten über Forschungsaktivitäten, wie Publikationen, Projekte, Personen etc.) ermöglichen sowie deren Zusammenstellung für weitere Auswertungszwecke oder die Darstellung nach außen. Dies sind üblicherweise Forschungsinformationssysteme (FIS), es kann sich aber auch um zu diesem Zweck eingesetzte Enterprise-Resource-Planning-Systeme (ERP) bzw. Business Intelligence-Lösungen (BI-Systeme) oder eigene Software- und Datenbankentwicklungen handeln. Es ist auch möglich, mehr als ein Datenbank- und Informationssystem pro Einrichtung zu erfassen, z.B. ein VIVO für die Außendarstellung und ein Converis für die Berichterstattung.

Systeme, die für Organisationsuntereinheiten wie z. B. Fakultäten oder Fachbereiche (mit Ausnahme medizinischer Fakultäten bzw. Universitätsklinika) genutzt werden, oder regionale und/oder fachspezifische FIS werden derzeit noch nicht erfasst. Repositorien, Content Management Systeme und Campusmanagementsysteme, die sich auf eine oder wenige Arten von Forschungsinformationen fokussieren (z. B. nur Publikationen oder Promotionen), werden nicht erfasst.

Die FIS-Landkarte ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International-Lizenz.

Zitiervorschlag: KFiD – Kommission für Forschungsinformationen in Deutschland und DINI-AG FIS (2025): FIS-Landkarte, Berlin. https://doi.org/10.58010/kfid:fismap:2025